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  • #british columbia #whistler #winter olympics 2010 #daytrip
  • Vor 3 Wochen
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  • #british columbia #Vancouver Island #nanaimo #sunshine #newcastle island
  • Vor 3 Wochen

June 29

Hatte ein paar schöne letzte Tage auf Vancouver Island in der zweigrößten Stadt auf der Insel, Nanaimo. Ich lernete mal wieder ein paar lustige Leute im Hostel kennen, schaute mit ihnen zusammen Fußball, erkundete den sehr schönen Hafen der Stadt, aß mein bestes “Fish and Chips” bisher  mit Salmon und nahm eine Fähre auf eine der vielen wunderschönen Inseln vor Nanaimo. Natürlich sah ich wieder etliche Weißkopfseeadler und sogar zwei Waschbären aus nächster Nähe.

Am Freitag, 27.Juni nahm ich dann die Fähre zurück nach Vancouver und kam am frühen Nachmittag wieder in dem Hostel an, in dem meine ersten beiden Wochen in Kanada verbracht habe. Ich kann nur sagen: Wirklich richtig cooles Gefühl!

Heute habe ich dann noch so den letzten Punkt auf meiner Kanada-Liste abgehakt, denn ich unternahm einen Trip nach Whistler. 

Richtig schönes kleines Dorf, welches mir sehr gut gefallen hat, wenn es natürlich auch sehr von Touristen geprägt ist.

Dies ist hiermit mein letzter Blogeintrag aus Kanada über meine Reise und mir bleibt wohl nichts anderes mehr zusagen als:

See you soon in Germany!!

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  • #british columbia #Vancouver Island #nanaimo #vancouver #whistler #samesun hostel #last post #end of journey
  • Vor 3 Wochen
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  • #ucluelet #Vancouver Island #british columbia #wild pacific trail #lighthouse #sunshine #campfire #camping #harbour
  • Vor 1 Monat
  • 1

June 23

Ich hatte nun drei wunderschöne Tage in Ucluelet, in dem kleinen Dorf im Süden Tofinos. Obwohl ursprünglich 3 Tage Dauerregen vorhergesagt waren, gab es überraschenderweise drei Tage puren Sonnenschein.

Somit hatte ich perfekte Bedingungen um den dortigen “Wild Pacific Trail” zu erkunden. Ein wunderschöner Wanderweg direkt an der wilden Westküste entlang. Ich hatte wunderbare Ausblicke auf die tosende Brandung des Pazifik, bekam wieder unglaublich viele Weißkopfseeadler zu Gesicht, sah den wohl kleinsten Leuchtturm der Welt und konnte endlich mein Buch zu Ende lesen.

Kurz zusammengefasst kann ich sagen, dass ich die Zeit, die ich habe, einfach gemütlich in der Sonne und Natur von Vancouver Island genieße.

Abends habe ich dann noch ein paar lustige Kanadier aus Victoria kennengelernt, mit denen ich einen netten Abend am Lagerfeuer hatte. Erstaunlicherweise hatte sie mehr Angst vor Wölfen, Pumas und Bären als ich. Sie fragten mich, ob ich mir denn keine Gedanken machen würde, weil ich kein Auto hätte, in dem ich alles wegschließen könnte.

Aber na ja, es ist nichts passiert und ich glaube diese Kanadier kamen doch zu sehr aus der Stadt.

Das Spiel der Deutschen Nationalmannschaft konnte ich zum Glück auch in einem Café anschauen, natürlich zusammen mit etlichen anderen Deutschen.

Also dann beste Grüße an euch alle, meine letzte Woche in Kanada ist angebrochen!

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  • #ucluelet #Vancouver Island #british columbia #camping #wild pacific trail #world cup #nice weather #bold eagles #campfire
  • Vor 1 Monat
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  • #Tofino #Vancouver Island #british columbia #kayaking #sunshine #beach #sunset
  • Vor 1 Monat
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June 19

2 wunderbare Wochen im wunderschönen Tofino auf Vancouver Island liegen nun hinter mir. 

Direkt am nächsten Tag nach der Rückkehr nach Victoria ging es um 8 Uhr morgens mit dem Bus nach Tofino, dem Ort der Wale und Surfstrände. Am späten Nachmittag checkte ich in mein wirklich wunderschön am Wasser gelegenes Hostel ein. Dort lernte ich gleich mal ein paar wirklich lustige Leute kennen, mit denen ich die nächsten Tage verbringen sollte.

Unsere Crew bestand aus zwei Franzosen, einer Norwegerin, einem Australier und natürlich ein paar Deutschen. Zusammen wanderten wir auf einen nahegelegenen Berg, von dem aus man eine unglaublichen Ausblick über die vielen kleinen Inseln um Tofino hatte. 

Am nächsten Tag unternahmen wir eine Radtour entlang der vielen schönen Strände bis zum berühmten “long beach”. Dieser Strand ist über 10km lang und Teil des “Pacific Rim Nationalpark”. Eigentlich gibt es dort wirklich immer super Wellen zum Surfen, nur irgendwie nicht in der Zeit, in der ich dort war.

Am dritten Tag dann machten wir eine wunderschöne Kayak-Tour durch die vielen kleinen, eben schon angesprochenen, Inseln. Das war wirklich wunderschön und ich konnte somit einen weiteren, großen Punkt auf meiner Kanada-Liste abhaken. Wir sahen etliche Seesterne, einige Weißkopfseeadler, ein Indianer Reservat, einen Gletscher und natürlich die vielen schönen Inseln. 

Nach diesen drei sehr schönen Tagen ging es für mich mit meinem Zelt auf den nahegelegenen Campingplatz. Nach dem ich mich dort eingerichtet hatte, unternahm ich noch eine kleine Wanderung zu einem alten Flugzeugwrack aus dem 2. Weltkrieg. Das war wirklich beeindruckend, da das Flugzeug noch in einer erstaunlich guten Verfassung ist. 

Auf dem Campingplatz hatte ich dann ein paar gemütliche Tage, die ich wirklich hauptsächlich am Strand mit Lesen, Schlafen oder Musik hören verbrachte. Abends genoss ich dann immer einen schönen Sonnenuntergang. Das Ganze nur ab und zu vom Fußballschauen unterbrochen. Das musste natürlich sein.

Kleine lustige Anmerkung: Mein Essen musste ich gegen etliche Krähen und einen Waschbären verteidigen. Aber ich war erfoglreich!

Gestern ging es dann wieder für zwei Nächte zurück ins Hostel, bevor ich dann morgen den Bus nach Ucluelet nehme. 

Heute war dann tatsächlich der erste richtige Regentag nach 3 Wochen Sonnenschein auf Vancouver Island.

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  • #Tofino #Vancouver Island #british columbia #hostel #kayaking #hiking #clayoquot sound #camping #beach #relaxing #world cup #sunshine
  • Vor 1 Monat
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  • #West Coast Trail #vancouver island #british columbia #wilderness #wildlife #camping #campfire
  • Vor 1 Monat

June 07

Wir haben überlebt! Unglaublich!

Nach 7 Nächten in der Wildnis sind wir wieder gesund und munter in Victoria zurück. Am Samstag hatten wir dann einen Shuttle-Bus zum Ausganspunkt des des Trails genommen, dort eine kleine Einführung bekommen und dann ging es um halb 12 auch schon los. Simon und ich hatten beide einen Rucksack mit ungefähr 22 Kilo zu schleppen. Dabei hatten wir ein Zelt, Schlafsack, Isomatte, ein paar Kleidungsstücke, Waschzeug, Kamera und so viel Essen wie möglich. Eingeplant war hierfür Haferflocken mit Milchpulver zum Frühstück, Landjäger mit Brot als “Lunch” zwischendurch und zum Abendessen eine Packung “Trockenfutter”, welches man mit heißem Wasser sehr schnell zubereiten konnte. 

So starteten wir also und legten am ersten Tag 6 km zurück, die allerdings auch wirklich anstrengend waren, denn es ging die ganze Zeit durch den “rain forest” über Wurzeln hoch und runter. 

Am Abend zelteten wir dann an einem schönen kleinen Strand und gingen unglaublicherweise um 8 Uhr ins Bett, weil wir so müde und erschöpft waren.

Die nächsten beiden Tage waren dann auch noch sehr angstrengend, aber danach wurde es spürbar entspannter. 

Mit dem Wetter hatten wir auch unglaubliches Glück, denn es war jeden Tag sonnig, was anscheinend sehr untypisch für den West Coast Trail ist. 

Ich muss euch erzählen, dass die Tier und Pflanzenwelt auf dem Trail wirklich unfassbar ist. Wir sahen insgesamt um die 14 Wale, 5 Weißkopfseeadler, ein paar Seeotter, Schlangen, etliche Seelöwen und wunderbare Pflanzen des Regenwaldes dort. 

Wie schon erwähnt wurde jeden Abend am Strand gezeltet, zweimal hatten wir sogar das Glück völlig allein zu zelten und unser Essen wurde immer sicher vor Bären auf einem Baum verstaut. 

Vielleicht auch deshalb bekamen wir nie einen Bären zu Gesicht, wenn wir auch andere Wanderer trafen, die einen Puma sahen. 

Abschließend kann ich sagen, dass es eine der schönsten Dinge war, die ich in Kanada gemacht habe, obwohl es doch ziemlich an den Kräften zehrte. 

Nach 7 Nächten dann, kamen wir völlig ausgehungert am Abend des 7. Juni wieder in Victoria an. Glücklich und zufrieden gönnten wir uns ein gutes Essen in einem Restaurant.

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  • #West Coast Trail #vancouver island #british columbia #wilderness #wildlife #camping #awesome experience
  • Vor 1 Monat
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  • #Victoria #british columbia
  • Vor 1 Monat
  • 1

May 30

Ich hatte eine wirklich schöne und entspannte Woche in Victoria, der Hauptstadt von British Columbia. In Vancouver habe ich Simon getroffen, mit dem zusammen ich den West Coast Trail laufen werde, und wir beide nahmen die Fähre nach Vancouver Island. Auf dieser Insel liegt nämlich Victoria. Wir durften die Stadt bei wirklich wunderschönem Wetter erkunden, noch einmal vor unserer anstrengedem Wildnis-Trip entspannen und alle notwendigen Besorgungen erledigen. 

Man kann sagen, dass Victoria wirklich eine wunderschöne Stadt mit englischem Flair ist, in der es sich sicher wunderbar leben lässt. Die touristischen Dinge sind allerdings schnell abgehakt. Wenn man nicht gerade Whale-Watching machen möchte, gibt es den wunderschönen Hafen mit einem Museum, dem Parlamentsgebäude, einem alten großen Hotel und ein schöner, riesiger Stadtpark. Ein Strandbesuch nach über 5 Monaten war natürlich dabei!

Der 30. Mai war dann unser letzter Abend in Victoria, es war alles vorbereitet, denn am nächsten Tag sollte unser einwöchiger Wildnistrip von Port Renfrew nach Bamfield, genannt “West Coast Trail”!

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  • #victoria #vancouver island #relaxing #preparing #sunshine #british columbia
  • Vor 1 Monat
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  • #Alberta #jasper nationalpark #mount whistlers #hiking #lakes #canyon #camping
  • Vor 1 Monat
  • 1

May 24

Wie ich schon im vorherigen Post angedeutet hatte, traf ich im Hostel in Jasper auf Luzie, welche ich noch aus meiner Anfangszeit in Kanada und über meine Organisation kannte. Sie brachte mit Ben, einem Kanadier aus Port Renfrew und Katharina aus Deutschland noch zwei Freunde mit.

Außerdem hatten die drei ein Auto, was in einem großen Nationalpark wirklich sehr nützlich ist, falls man die vielen, schönen Sehenswürdigkeiten des Jasper Nationalpark alle erreichen möchte.

Wir vier hatten uns also entschlossen für eine Woche zusammen diesen Park zu erkunden.

Dafür checkten wir auf einem schönen Campingplatz ein und bauten mein Zelt auf, in welchem wir die nächsten Nächte verbringen sollten.

Davor hatten wir uns allerdings noch die wunderschönen und beeindruckenden „Athabasca Falls“ angesehen.

Nachdem wir uns auf dem Campingplatz eingerichtet hatten, welcher übrigens mitten im Wald liegt, machten wir eine kleine 5km Wanderung zu fünf wunderschönen, türkisen Bergseen. Während dieser Wanderung trafen wir sogar auf einen Schwarzbären. Wirklich coole Begegnung, da er uns nur ein paar Mal anschaute und dann zurück in den Wald lief. Eigentlich waren wir ihm total egal.

Zurück auf dem Campingplatz sahen wir dann noch ein paar Hirsche, die zwischen unseren Zelten grasten.

Ihr seht also die Tierwelt im Jasper Nationalpark ist atemberaubend.

In den folgenden Tagen unternahmen wir etliche, weitere Wanderungen durch das Gebirge, zu einem Canyon, sahen beeindruckende Bergkulissen und weitere türkise Bergseen und Flüsse.

Bei meinem morgendlichen Joggen traf ich sogar einmal auf einen Kojoten.

Für unseren letzten Tag in Jasper hatten wir uns dann nochmal etwas besonderes vorgenommen. Wir wollten den 2600m hohen „Mount Whistlers“ besteigen. Wir starteten um 9:30am und liefen über steile, schmale Wanderwege und tiefen Schnee bis knapp unter den Gipfel. Dann mussten wir das letzte Stück über Felsen hinauf klettern. Dabei durfte ich sogar ein Murmeltier sehen.

4 ½ Stunden später gelangten wir ziemlich erschöpft auf den immer noch schneebedeckten Gipfel. Doch der wunderschöne Ausblick über den gesamten Park war jeden schmerzenden Muskel wert!

Außerdem war das natürlich auch ein wunderschöner Abschluss unserer Woche in Jasper. Am nächsten Tag trennten wir uns nämlich wieder. Luzie, Ben und Katharina fuhren weiter nach Banff und ich nahm mitten in der Nacht mal wieder den Greyhound Bus zurück nach Vancouver.

Dort sollte ich Simon treffen, mit dem zusammen ich den West Coast Trail laufen werde.

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  • #Alberta #jasper #jasper national park #black bear #elks #hiking #camping #coyote #lakes
  • Vor 1 Monat

May 18

Am Morgen des 18. Mai traf ich dann auf meine zweite Moosetravel Gruppe um mit dieser nach Jasper zu reisen, allerdings regnete es in Strömen. Dementsprechend war ich nicht wirklich gut gelaunt, aber meine Gruppe war wieder ganz nett mit ein paar Neuseeländern, einer Französin, ein paar Briten, sogar ein paar Kanadiern und natürlich ein paar Deutschen.

Wir machten uns also auf um eine der schönsten Straßen der Welt im Regen zu befahren. Erstes Ziel war ein kleiner Canyon, in dem man sehen konnte wie sich ein Fluss über unzählige Jahre durch das Gestein gefressen hatte. Das war wirklich sehr beeindruckend anzusehen.

Danach ging es weiter zum großen Ziel des Tages: Dem „Columbia Icefield“, ein Teil des „Athabasca Glacier“. Dort machten wir unsere „Lunch Break“ und kauften Tickets für den Glacierbus. Damit fuhren wir direkt auf den Gletscher stiegen einmal aus um für 15 Minuten den Gletscher etwas zu erkunden und dann wieder zurück zufahren.

Das ganze war schon ziemlich interessant, muss ich sagen, und auch beeindruckend auf einem echten Gletscher herum zu laufen. Es war so hell, dass ich sogar unter meiner Sonnenbrille meine Augen zusammen kneifen musste.

Dennoch würde ich es nicht nochmal machen, da es ziemlich umweltschädlich ist und man auch einfach in den Alpen darauf Skifahren gehen kann.

Nach diesem kleinen Abenteuer setzten wir unsere Fahrt auf dem wunderschönen „Icefield Parkway“ fort und wir hatten sogar Glück. Auf einmal kam die Sonne heraus und wir bekamen endlich die beeindruckenden Bergkulissen auf beiden Seiten der Straße zu Gesicht. Durch etliche Stopps konnte ich einige schöne Fotos machen. Alleine deshalb hat sich das Geld für diesen Trip gelohnt.

Als wir dann gegen 5 Uhr abends Jasper erreichten, liefen wir noch kurz etwas durch das kleine schöne Dorf, bevor wir zu unserem Hostel fuhren. Es lag etwas außerhalb von Jasper mitten in der Wildnis, weshalb es kein fließendes Wasser und keinen Strom gab. Ziemlich coole Übernachtung kann ich nur sagen. Nachdem wir zusammen gekocht hatten, ließen wir den Abend dann wieder gemütlich ausklingen und ich traf auf meine neue Crew mit Luzie aus Vancouver, mit der ich die folgende Woche in Jasper verbringen sollte. Für die Moosetravel Gruppe ging es am nächsten Morgen früh wieder zurück nach Banff. 

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  • #Alberta #icefield parkway #athabasca glacier #columbia icefield #rainy #impressive #moosetravel
  • Vor 1 Monat

May 17

Hallo liebe Leute,

am Mittwoch, dem 14. Mai ging es für mich dann eben weiter nach Lake Louise. Hierfür hatte ich eine Moose Travel Tour gebucht. Dieses Busunternehmen fährt nämlich nicht nur von einem Ort zum anderen, sondern hält bei allen schönen Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke.

Dies ist natürlich besonders für die Fahrt von Banff nach Jasper über Lake Louise perfekt, denn das soll eine der schönsten Straßen der Welt sein.

Am Morgen dieses Tages traf ich dann auf meine Reisegruppe und den Busfahrer. Er war ein junger, cooler Typ und meine Reisegruppe bestand aus ein paar Australiern, einer Britin, zwei Schweizern und natürlich ein paar Deutschen.

Zunächst fuhren wir zu ein paar wunderschönen Seen in der Nähe von Banff. Einer von ihnen war immer noch zugefroren, die anderen beiden waren sogar bereits eisfrei. Ich konnte ein paar wunderschöne Fotos machen.

Danach ging es weiter nach Lake Louise, jedoch machten wir auf halber Strecke einen Stopp bei einem kleinen Canyon mit ein paar Wasserfällen. Auf dem Weg dorthin hatten wir ein paar Bighorn Schaffe und ein Reh gesehen. Wir hielten extra an um Fotos zu machen.

Die kleinen Wanderungen zu den teilweise noch gefrorenen Wasserfällen war wirklich sehr schön.

Ich durfte sogar miterleben wie einer der Australier zum ersten Mal Schnee sah. Das war irgendwie cool, fand ich.

Danach fuhren wir noch eine halbe Stunde, bis wir endlich den weltberühmten „Lake Louise“ erreichten.

Wir machten ein paar Fotos und eine kurze Pause im direkt angrenzenden Fairmont Hotel, allerdings blieb uns die wunderschöne Türkise Farbe des Sees verwehrt, da er ebenfalls noch fast komplett zu gefrorenen war. Nebenbei muss ich auch sagen, dass fast überall noch richtig viel Schnee lag.

Dann ging es zurück ins Hostel, wo wir den Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen ließen.

Für meine Gruppe ging es am nächsten Morgen weiter nach Jasper, ich hingegen machte mir drei gemütliche Tage in Lake Louise. Ich wanderte nochmals hoch zum See und um diesen herum, was bei strahlendem Sonnenschein auch wirklich schön war und nutze die Zeit zum lesen und weiteren Planen.

Doch da der Ort Lake Louise wirklich nur aus ein paar Häusern besteht, war ich dann doch etwas froh als der Samstag Abend gekommen war und es am nächsten Tag weiter nach Jasper ging. 

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  • #Alberta #lake louise #still winter #relaxing day #moosetravel
  • Vor 1 Monat
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